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Team Tricoder: Innovative Suche und User-Analysen verknüpft zu einem "Personalisierten Aktivitätenplaner".

Search Bar liefert Google-Ähnlich Ergebnisse. „Decision Tree“ stellt Fragen, die immer detaillierter werden und den Gast zu einem eindeutigen Ergebnis hinführen. Nutzer können sich via Social Media Accounts einloggen und so persönliche Vorlieben generieren. Abfrage über Alexa möglich. Es baut sich ein personalisiertes Userprofil auf. Persönlicher Tourenplan, Länge, Dauer, CO2 Ausstoß berechnet (Spende zur Kompensation möglich). Wird mit Wetterdaten gekoppelt => schlägt Alternativen vor.

Team Staymate: Interactive Storytelling Chatbot.

Ein Chatbot der keine Fragen beatwortet, sondern eine inspirierende Geschichte erzählt und dem Gast Aktivitäten, Sehenswürdigkeiten vorschlägt. Der User beeinflusst an einzelnen Kreuzungspunkten den weiteren Verlauf und selektieren damit auch (Fine Dining oder Würstelstand). Daten wie Hotelbewertungen, Restaurantbewertungen, Bewertungen aus Google können einfließen. Verknüpft Storytelling mit der automatisierten Erstellung von Geschichten und Chatbot Technologie. Idee – „Freiheit für den Chatbot“, raus aus dem kleinen Kasten. Alleine in Linz potenziell 2,7 Mio. Geschichten. Junge Zielgruppe, plattformunabhängig, personalisierbar. Kann für Gäste verwendet werden, Touristiker können aber auch kuratiert Geschichten erstellen.

Team Ibm: Travlrs – Zielsetzung: Reiseplanung vereinfachen, zielgruppenorientiert für Alleinreisende, Familien, Gruppen (Freunde).

Schritte: Basisprofil erstellen, Profil für die konkrete Reise erstellen (Zeitraum, Budget…), System erstellt einen Reisevorschlag, der bewertet werden kann (von allen Teilnehmer), daraus wiederum wird der finale Reisevorschlag generiert. Anwendung auf Cloud-Basis. Ein Payment- und Reservierungssystem kann optional angeschlossen werden.

Team Slackline: Challenge Austria.

Große Datenmenge nutzen und an den Gast bringen. Der User/Gast wird direkt angesprochen und zur Bewegung (Wandern) animiert. Plakate/Tafeln/Sticker entlang von Routen machen auf die App aufmerksam. Die App fordert zu Challenges heraus, gibt als Belohnung Einträge in Leaderboards. Die Plakate/Sticker müssen unterwegs gescannt (NFC) werden. Dadurch ist kein GPS notwendig (stromintensiv). Belohnung kann auch real sein, z.B. Gutschein eines Hüttenwirts am Ziel der Tour.

Team Early Birds: Upper Austria is a Playground.

Konzepte der Gameification mit der Realität verknüpfen. Am Ziel eine Tour ins System einloggen (zur Verifizierung z.B. mit GPS verknüpft). Belohnungssystem – wer war wie oft schon oben, wie oft war ich selbst schon oben. Sozial verknüpfbar, wie oft waren meine Freunde schon da. Medaillensystem, wer ist der Gis-König im September? Empfehlungssystem zur Inspiration – Vorschläge für ähnliche Touren. Achievements+Motivation.

 

Team Hangover: cool/Tour

Gäste für Touristiker als Datenquelle nutzen. Smartphone App – befriedigt den Jagd/Sammeltrieb. Touristiker erhalten dadurch hochwertige Daten. Gameification, Augmented Reality, Data Mining. Technologie SCADA System aus der Industrie als Progressive Web App. Erreichen von POIs generiert virtuelle Sammelkarten als Belohnung. Bestimmte Serien von POIs bilden eine Tour (Bsp. Kulinarik-Tour in Linz oder eine Serie von Berggipfeln beim Wandern – digitale Wandernadel). Bewegungsprofile werden aufgezeichnet und können ausgewertet werden.

 

Team Liberari: WISCH’N GO | Go Good – Go Aut.

Zugeschnittenes Gesampaket schneller liefern als Google und Wertschöpfung in die Regionen bringt. Overtourism schränkt Lebensqualität ein und konzentriert Wertschöpfung auf wenige Bip Player. Aktuelle Lösung – Time Slots. Aber: Verringert nicht den Ansturm, erhöht die Unsicherheit der Urlaubserlebnisses (unklare Wartezeiten). Lösung – Wisch’n Go. Durch Wischen (rechts ja, links nein) findet der Algorithmus heraus, was der User mag und was nicht und filtert ein komplettes Paket aus Hotel, Gastro und Aktivitäten, die direkt aus der App heraus gebucht werden können. Karma-Punkte lassen die Oberfläche grüner werden. Mit Live-Daten könnte auch Besucherlenkung durchgeführt werden.

 

Team Heavy Metal Hackers: Wertschöpfungssteigerung durch? Digitaler Assistent. 

Eingebunden auf der Website, auch mobil verfügbar. Ein Chatbot, der gleichzeitig bei der Reiseplanung assistiert, Fragen stellt, ein Persönlichkeitsprofil erstellt, damit die Tour auswählt, passende Hotels findet und bis zur Online-Buchung führt. Die Applikation berechnet auch Weglängen und Routen.

 

Team GeoGeo: fastaway | look, book & byebye.

Der User wählt Bilder aus und anhand der Bilder berechnet die künstliche Intelligenz konkrete, individuelle Angebote, die dann direkt im System gebucht werden können. Members loggen sich via Mail oder SM-Accounts ein und teilen ihre Eindrücke mit der fastaway-Community.

 

Die Siegerprojekte

Den Sieg sicherten sich Benedikt Starzengruber aus Offenhausen, Sebastian Göls aus Neumarkt an der Ybbs und Rudolf Traunmüller aus Linz mit der App "Upper Austria is a Playground". Die Anwendung belohnt den User für erfolgreiche Touren und motiviert dazu, viel in der Natur unterwegs zu sein. So werden Gipfelsiege oder absolvierte Wanderungen "gesammelt" und mit anderen Wanderern in der Community vergleichbar. Ein integriertes Empfehlungssystem schlägt weitere Touren vor. Die mit Vertretern der Österreich Werbung, des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus, Touristikern und IT Experten hochkarätig besetzte Jury würdigte die authentische Ergebnispräsentation, das ansprechende User-Interface, die Verbindung aus spielerischen Elementen und Belohnungssystem und vor allem die technisch ausgezeichnete Umsetzung in einem nach 24 Stunden nahezu fertig programmierten Projekt.

Platz 2 ging an das die App "Challenge Austria", die dem User Aufgaben stellt und ihn so zu sportlicher Aktivität animiert. Ein personalisierter Aktivitätenplaner, der seine Nutzer mit immer detaillier werdenden Fragen zu seinem persönlichen Freizeiterlebnis hinführt belegte Rang 3. Der 4. Platz ging Ex Aequo an das Konzept eines interaktiven Storytelling Chatbots der den Gast mit Vorschlägen für einen Tagesablauf inspiriert und an die App "Wisch'n Go", die nach den Vorlieben des Users fragt und aufgrund der aggregierten Daten ein maßgeschneidertes Urlaubspaket erstellt.

Aftermovie
Eat. Code. Nap. Repeat.

 

Alle #uppercode-Projekte auf einen Blick

 

Die Siegerprojekte

Den Sieg sicherten sich Benedikt Starzengruber aus Offenhausen, Sebastian Göls aus Neumarkt an der Ybbs und Rudolf Traunmüller aus Linz mit der App "Upper Austria is a Playground". Die Anwendung belohnt den User für erfolgreiche Touren und motiviert dazu, viel in der Natur unterwegs zu sein. So werden Gipfelsiege oder absolvierte Wanderungen "gesammelt" und mit anderen Wanderern in der Community vergleichbar. Ein integriertes Empfehlungssystem schlägt weitere Touren vor. Die mit Vertretern der Österreich Werbung, des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus, Touristikern und IT Experten hochkarätig besetzte Jury würdigte die authentische Ergebnispräsentation, das ansprechende User-Interface, die Verbindung aus spielerischen Elementen und Belohnungssystem und vor allem die technisch ausgezeichnete Umsetzung in einem nach 24 Stunden nahezu fertig programmierten Projekt.

Platz 2 ging an das die App "Challenge Austria", die dem User Aufgaben stellt und ihn so zu sportlicher Aktivität animiert. Ein personalisierter Aktivitätenplaner, der seine Nutzer mit immer detaillier werdenden Fragen zu seinem persönlichen Freizeiterlebnis hinführt belegte Rang 3. Der 4. Platz ging Ex Aequo an das Konzept eines interaktiven Storytelling Chatbots der den Gast mit Vorschlägen für einen Tagesablauf inspiriert und an die App "Wisch'n Go", die nach den Vorlieben des Users fragt und aufgrund der aggregierten Daten ein maßgeschneidertes Urlaubspaket erstellt.

Aftermovie
Eat. Code. Nap. Repeat.

 

Alle #uppercode-Projekte auf einen Blick

Team Slackline: Challenge Austria.

Große Datenmenge nutzen und an den Gast bringen. Der User/Gast wird direkt angesprochen und zur Bewegung (Wandern) animiert. Plakate/Tafeln/Sticker entlang von Routen machen auf die App aufmerksam. Die App fordert zu Challenges heraus, gibt als Belohnung Einträge in Leaderboards. Die Plakate/Sticker müssen unterwegs gescannt (NFC) werden. Dadurch ist kein GPS notwendig (stromintensiv). Belohnung kann auch real sein, z.B. Gutschein eines Hüttenwirts am Ziel der Tour.

Team Staymate: Interactive Storytelling Chatbot.

Ein Chatbot der keine Fragen beatwortet, sondern eine inspirierende Geschichte erzählt und dem Gast Aktivitäten, Sehenswürdigkeiten vorschlägt. Der User beeinflusst an einzelnen Kreuzungspunkten den weiteren Verlauf und selektieren damit auch (Fine Dining oder Würstelstand). Daten wie Hotelbewertungen, Restaurantbewertungen, Bewertungen aus Google können einfließen. Verknüpft Storytelling mit der automatisierten Erstellung von Geschichten und Chatbot Technologie. Idee – „Freiheit für den Chatbot“, raus aus dem kleinen Kasten. Alleine in Linz potenziell 2,7 Mio. Geschichten. Junge Zielgruppe, plattformunabhängig, personalisierbar. Kann für Gäste verwendet werden, Touristiker können aber auch kuratiert Geschichten erstellen.

Team Tricoder: Innovative Suche und User-Analysen verknüpft zu einem "Personalisierten Aktivitätenplaner".

Search Bar liefert Google-Ähnlich Ergebnisse. „Decision Tree“ stellt Fragen, die immer detaillierter werden und den Gast zu einem eindeutigen Ergebnis hinführen. Nutzer können sich via Social Media Accounts einloggen und so persönliche Vorlieben generieren. Abfrage über Alexa möglich. Es baut sich ein personalisiertes Userprofil auf. Persönlicher Tourenplan, Länge, Dauer, CO2 Ausstoß berechnet (Spende zur Kompensation möglich). Wird mit Wetterdaten gekoppelt => schlägt Alternativen vor.

Team Ibm: Travlrs – Zielsetzung: Reiseplanung vereinfachen, zielgruppenorientiert für Alleinreisende, Familien, Gruppen (Freunde).

Schritte: Basisprofil erstellen, Profil für die konkrete Reise erstellen (Zeitraum, Budget…), System erstellt einen Reisevorschlag, der bewertet werden kann (von allen Teilnehmer), daraus wiederum wird der finale Reisevorschlag generiert. Anwendung auf Cloud-Basis. Ein Payment- und Reservierungssystem kann optional angeschlossen werden.

Team Early Birds: Upper Austria is a Playground.

Konzepte der Gameification mit der Realität verknüpfen. Am Ziel eine Tour ins System einloggen (zur Verifizierung z.B. mit GPS verknüpft). Belohnungssystem – wer war wie oft schon oben, wie oft war ich selbst schon oben. Sozial verknüpfbar, wie oft waren meine Freunde schon da. Medaillensystem, wer ist der Gis-König im September? Empfehlungssystem zur Inspiration – Vorschläge für ähnliche Touren. Achievements+Motivation.

 

Team Hangover: cool/Tour

Gäste für Touristiker als Datenquelle nutzen. Smartphone App – befriedigt den Jagd/Sammeltrieb. Touristiker erhalten dadurch hochwertige Daten. Gameification, Augmented Reality, Data Mining. Technologie SCADA System aus der Industrie als Progressive Web App. Erreichen von POIs generiert virtuelle Sammelkarten als Belohnung. Bestimmte Serien von POIs bilden eine Tour (Bsp. Kulinarik-Tour in Linz oder eine Serie von Berggipfeln beim Wandern – digitale Wandernadel). Bewegungsprofile werden aufgezeichnet und können ausgewertet werden.

 

Team Liberari: WISCH’N GO | Go Good – Go Aut.

Zugeschnittenes Gesampaket schneller liefern als Google und Wertschöpfung in die Regionen bringt. Overtourism schränkt Lebensqualität ein und konzentriert Wertschöpfung auf wenige Bip Player. Aktuelle Lösung – Time Slots. Aber: Verringert nicht den Ansturm, erhöht die Unsicherheit der Urlaubserlebnisses (unklare Wartezeiten). Lösung – Wisch’n Go. Durch Wischen (rechts ja, links nein) findet der Algorithmus heraus, was der User mag und was nicht und filtert ein komplettes Paket aus Hotel, Gastro und Aktivitäten, die direkt aus der App heraus gebucht werden können. Karma-Punkte lassen die Oberfläche grüner werden. Mit Live-Daten könnte auch Besucherlenkung durchgeführt werden.

 

Team Heavy Metal Hackers: Wertschöpfungssteigerung durch? Digitaler Assistent. 

Eingebunden auf der Website, auch mobil verfügbar. Ein Chatbot, der gleichzeitig bei der Reiseplanung assistiert, Fragen stellt, ein Persönlichkeitsprofil erstellt, damit die Tour auswählt, passende Hotels findet und bis zur Online-Buchung führt. Die Applikation berechnet auch Weglängen und Routen.

 

Team GeoGeo: fastaway | look, book & byebye.

Der User wählt Bilder aus und anhand der Bilder berechnet die künstliche Intelligenz konkrete, individuelle Angebote, die dann direkt im System gebucht werden können. Members loggen sich via Mail oder SM-Accounts ein und teilen ihre Eindrücke mit der fastaway-Community.

Organisiert wurde der Hackathon gemeinsam von Oberösterreich Tourismus GmbH, der TTG Tourismus Technologie GmbH und der Österreich Werbung in Kooperation mit Business Upper Austria, Dynatrace und epunkt.

Bitte lies dir die Teilnahmebedingungen durch und melde dich an.

Der Zeitplan.
Das Programm des Hackathons.

Candyland:
Süße Bar mit Haribo, Donuts, Keksen, Coladrops,…

EnergyBar:
Red Bull, Cola, Wasser, Nüsse, Studentenfutter,…

Napcabs:
Kabinen zum Powernapping

Unbestechlich, kompetent und neugierig.
Die Jury

<13:00>welcome and networking</13:30>

<13:30>intro: key note and competition</14:30>

<14:30>team up</15:00>

<15:00>get started - code like a beast.</end>

<19:00>knödel & beer</20:00>

<20:00>optional: mentoring</23:00>

<dusk> code. eat. nap. repeat.</dawn>

Der Tourismus in Österreich braucht neue digitale Konzepte und Ideen und sucht neue Use Cases im e-Tourismus. Der Hackathon #uppercode2019, der am 18. und 19. Oktober 2019 in Linz stattfand, war ein 24-Stunden-Event  bei dem sich Teilnehmende aus verschiedenen Disziplinen zusammenfanden. Im Team wurden nützliche, kreative Prototypen und Projekte vor Ort entwickelt um das "Reisen des Gastes der Zukunft" zu ermöglichen.

Dabei spielten Vorkenntnisse im Tourismus keine Rolle. Der Hackathon brachte Hackerinnen und Hacker zusammen, die Freude am Entwickeln und Umsetzen neuer Ideen und Projekte haben. Dabei standen die Daten der Österreich Werbung über die ÖW-API und der TOURDATA Tourismusdatenbank zur Verfügung. Das Resultat bei den Projekten musste aber nicht unbedingt touristischer Natur sein.  Es sollte natürlich programmiert werden, die ÖW-API war die Basis und gemeinsamer Anknüpfungspunkt. Darüber hinaus konnte alles Beliebige angebunden werden.

<00:00>midnight snack </01:00>

<dusk> code. eat. nap. repeat.</dawn>

<06:30>breakfast</09:00>

<12:00>hackFleisch lunch</13:00>

<15:00>finish line</end>

<15:15>show us your pitches<17:00>

dinner & winner

 

Der Tourismus in Österreich braucht neue digitale Konzepte und Ideen und sucht neue Use Cases im e-Tourismus. Der Hackathon #uppercode2019, der am 18. und 19. Oktober 2019 in Linz stattfand, war ein 24-Stunden-Event  bei dem sich Teilnehmende aus verschiedenen Disziplinen zusammenfanden. Im Team wurden nützliche, kreative Prototypen und Projekte vor Ort entwickelt um das "Reisen des Gastes der Zukunft" zu ermöglichen.

Dabei spielten Vorkenntnisse im Tourismus keine Rolle. Der Hackathon brachte Hackerinnen und Hacker zusammen, die Freude am Entwickeln und Umsetzen neuer Ideen und Projekte haben. Dabei standen die Daten der Österreich Werbung über die ÖW-API und der TOURDATA Tourismusdatenbank zur Verfügung. Das Resultat bei den Projekten musste aber nicht unbedingt touristischer Natur sein.  Es sollte natürlich programmiert werden, die ÖW-API war die Basis und gemeinsamer Anknüpfungspunkt. Darüber hinaus konnte alles Beliebige angebunden werden.

Organisiert wurde der Hackathon gemeinsam von Oberösterreich Tourismus GmbH, der TTG Tourismus Technologie GmbH und der Österreich Werbung in Kooperation mit Business Upper Austria, Dynatrace und epunkt.

Der Zeitplan.
Das Programm des Hackathons.

<13:00>welcome and networking</13:30>

<13:30>intro: key note and competition</14:30>

<14:30>team up</15:00>

<15:00>get started - code like a beast.</end>

<19:00>knödel & beer</20:00>

<20:00>optional: mentoring</23:00>

<dusk> code. eat. nap. repeat.</dawn>

<00:00>midnight snack </01:00>

<dusk> code. eat. nap. repeat.</dawn>

<06:30>breakfast</09:00>

<12:00>hackFleisch lunch</13:00>

<15:00>finish line</end>

<15:15>show us your pitches<17:00>

dinner & winner

 

Candyland:
Süße Bar mit Haribo, Donuts, Keksen, Coladrops,…

EnergyBar:
Red Bull, Cola, Wasser, Nüsse, Studentenfutter,…

Napcabs:
Kabinen zum Powernapping

Pension Irlingerhof

Tiefgraben am Mondsee, Oberösterreich, Österreich

Herzlich willkommen in unserer ruhig und idyllisch gelegenen Pension Irlingerhof mit familiärem Charme.

Unsere familiär geführte Pension, der Irlingerhof, liegt inmitten des wundervollen Mondseelandes
zwischen Irrsee und Mondsee. Kombiniert mit herzlicher Gastlichkeit verspricht ein
Aufenthalt in unserem Haus ganz besondere Urlaubsmomente:

Erholung für Ruhesuchende, egal ob Single oder Pärchen, bewegte Freizeit für Aktivurlauber, eine abwechslungsreiche Zeit für Familien oder Entspannungszeit für Geschäftsreisende.

Die traumhafte Landschaft, sowie das abwechslungsreiche kulturelle Angebot der Umgebung vervollkommnen den Urlaub.

Bei uns am Irlingerhof finden alle Gäste Zeit für Erholung, Lebensfreude & Genuss – sowohl
im Sommer als auch im Winter.

Informationen
  • Anzahl Seminarraum/-räume: 1
  • größter Seminarraum: 40m²
  • größter Seminarraum: 30 Personen
Rahmenprogramm

Seminarveranstaltungen am Irlingerhof Unser Panorama Pavillion eignet sich sehr gut als Tagungs- bzw. Seminarraum für eine Personenanzahl von 4-30 Personen. Ausgestattet mit Beamer, Leinwand, Videorecorder, Wlan und Flip-Chart.

Technische Ausstattung

WLAN, Video-Projektor, Leinwand, Flip-Chart, Video-Recorder, Seminar-Unterstützung

Anzahl Zimmer/Betten, Maximalbelegung
  • Anzahl der Zimmer: 14
  • Anzahl der Betten: 33
Anzahl der Zimmer je Zimmertyp
  • Doppelzimmer: 6
  • Mehrbettzimmer: 2
  • Suite: 5
Zimmer Informationen
  • Panoramablick
Sonstige Informationen

zum Teil mit Wintergarten

Zimmer Ausstattung
  • Bad
  • Bad und WC getrennt
  • Badewanne
  • Balkon
  • Dusche
  • Fön
  • Himmelbett
  • Kabel-TV
  • Leihbademantel
  • Radio
  • Schreibtisch
  • Seeblick
  • WC
  • W-Lan
  • Zimmersafe, -tresor
allgemeine Ausstattung
  • Aufenthaltsraum
  • Garten
  • Liegewiese
  • Safe / Tresor
  • W-LAN (kostenlos)
Sonstige Ausstattung

Kuscheliger Wohnkomfort - Sie haben die Wahl
Unser kleiner aber feiner Familienbetrieb verfügt über 8 Zimmer und 5 Suiten.
Alle Zimmer und Suiten wurden mit Liebe zum Detail eingerichtet und sind je nach Größe ideal für Famiilien, Pärchen und Singleurlauber.

NEU sind unsere Panoramazimmer mit Wintergarten und traumhaftem Ausblick.

Gastronomie
  • Frühstücksraum (Nichtraucherbereich vorhanden )
  • Restaurant (Nichtraucherbereich vorhanden )
  • haus- bzw. hofeigene Produkte
haus- bzw. hofeigene Produkte

Marmelade, Schnaps, Likör, Brot, Kernöl

Kinder
  • Kinderspielplatz (im Freien)
Sonstige Kinder-Ausstattung

Spielzeug

Sport- und Freizeitausstattung
  • Tischtennistisch
Wellness-Ausstattung
  • Dampfbad
  • Fitnessraum
  • Infrarotkabine
  • Massage
  • Sauna
  • Swimmingpool
sonstige Wellnessausstattung

eigenes Fitnessstudio

Sonstige Dienstleistungen

BALLONFAHRTEN direkt ab Haus mit Urkundenvergabe und Ballontaufen!!
Näher Informationen unter www.irlingerhof.at

Shuttle-Service

Abholung vom Busbahnhof Mondsee jederzeit möglich

    Sonstiges zur Verpflegung

    Hofeigene Produkte, Regionale Spezialitäten, Gaumenfreuden Damit Sie den Tag schon in der Früh in vollen Zügen genießen können, bekommen Sie in unserem Stüberl ein reichhaltiges Frühstück. Lassen Sie sich unsere selbst gemachten Naturprodukte schmecken und tanken Sie wieder genügend Kraft für einen neuen Urlaubstag. Wir bieten Ihnen auch während Ihres Aufenthalts ein abwechslungsreiches Hausprogramm: z.B. Grillabend, musikalischer Unterhaltungsabend mit der Gastgeberin, ...

    Für Informationen beim Kontakt anfragen.

    Entfernungen (in km)
    • Zentrum: 4 km
    • Bahnhof: 25 km
    • Flughafen: 30 km
    • Autobahnabfahrt: 3 km
    • Busparkplatz: 1,8 km
    • Busstation: 1,8 km
    • Schwimmbad: direkt gelegen
    • See: 2 km
    • Teich: direkt gelegen
    • Loipe: 15 km
    • Restaurant: 2 km
    • Einkaufsmöglichkeit: 2,5 km
    • Skilift: 30 km
    Erreichbarkeit / Anreise

    Abfahrt Autobahn Mondsee, links in Richtung Zell am Moos/Strasswalchen, ca. 1 km bis zum Lagerhaus Mondsee (BP Tankstelle), dort zuvor rechts abbiegen, von dort weg ist der Weg (1,8 km) beschildert

    Bahn: bis HBF Salzbur oder Bahnhof Oberhofen und weiter mit dem Bus nach Mondsee

    Flugzeug: Salzburg Airport weiter mit dem Bus bis zum Salzburg HBF und dann weiter mit dem Bus Nr. 140 nach Mondsee

    Parken
    • Parkplätze: 15
    • Behinderten-Parkplätze: 1
    • Busparkplätze: 1
    Shuttle-Service

    Abholung vom Busbahnhof Mondsee jederzeit möglich

    Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln
    Routenplaner für individuelle Anreise
    Preise
    • Einzelzimmer: ab € 65,00 bis € 95,00 (pro Person/Nacht)
    • Doppelzimmer: ab € 55,00 bis € 80,00 (pro Person/Nacht)
    • Mehrbettzimmer: ab € 155,00 (pro Person/Nacht)
    • Ferienwohnung (Gesamtpreis): ab € 175,00 (pro Nacht)
    Allgemeine Preisinformation

    Info Ortstaxe

    Stornobedingungen

    österreichische Hotelvertragsbedingungen

    Zahlungs-Möglichkeiten
    Debit- und Kreditkarten
    American Express
    Bankomatkarte
    Diners Club
    Mastercard
    Visa
    Sonstige Zahlungsmöglichkeiten
    Überweisung

    ganzjährig
    Gastro: Nebensaison: Sonntag und Montag
    Hauptsaison: Sonntag

    Ruhetage
    • Sonntag
    Anzahl der Sterne laut Wirtschaftskammer

    3 Sterne


      Sonstige Kooperationen und Mitgliedschaften

      Sternehotels Österreich

      • Haustiere erlaubt
      • Für Alleinreisende geeignet
      • Familientauglich
      • Für Geschäftsreisende geeignet
      • Für Seminare geeignet
      • Nichtraucher Zimmer/-Wohnung vorhanden
      Saison
      • Frühling
      • Sommer
      • Herbst
      • Winter

      Kontakt & Service


      Pension Irlingerhof

      Guggenbergstraße 57+58
      5310 Tiefgraben am Mondsee

      +43 6234 8329
      +43 6234 8329
      irlingerhof@aon.at
      www.irlingerhof.at
      http://www.irlingerhof.at

      Ansprechperson
      Familie Wolfgang Stabauer
      Guggenbergstraße 57+58
      5310 Tiefgraben am Mondsee

      +43 6234 8329
      +43 6234 8329
      irlingerhof@aon.at
      www.irlingerhof.at

      Wir sprechen folgende Sprachen

      Deutsch
      Englisch
      Französisch

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